Betrieb des insolventen Opel-Autohauses Storm läuft weiter

Das Autohaus Storm hatte am 2. März 2017 beim Amtsgericht Eutin Insolvenzantrag gestellt und befand sich bis zum 30. April im vorläufigen Insolvenzverfahren. Für Kunden hat sich durch die Insolvenzeröffnung kaum etwas geändert: Der Werkstattbetrieb sowie der Verkauf auch individuell konfigurierbarer Neufahrzeuge und von Gebrauchtwagen finden weiterhin statt. Der Betrieb ist gut ausgelastet und es gibt auch keine Auftrags- oder Kundenrückgänge. Eine langfristige Fortsetzung des Unternehmens ist somit gewährleistet. „Wir haben in den vergangenen Wochen einen großartigen Zuspruch von unseren Kunden erhalten“, sagt Geschäftsführer Jan Peter Storm. „Trotz der schwierigen Situation gibt es viel Grund zu Optimismus.“

Derzeit führen der Insolvenzverwalter und sein Team intensive Verhandlungen mit möglichen Investoren und Gläubigern. „Die Gespräche laufen vielversprechend und geben berechtigten Anlass zur Hoffnung auf eine baldige Lösung“, sagt Schmid-Sperber.

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